driving with the brakes on

Manchmal, wenn ich meine Rippen aufreisse, nachts, mit jener Gewalt, die nur in meinem Verlangen liegt, und sehe wie mein Herz schlägt, dann will ich dass Du es nur einen Moment in Deinen Händen hälst.

 

Dann will ich dass Du mir ein Messer an die Kehle legst, direkt unter die Spuren Deiner Bisse der Tage zuvor, dann will ich mich erinnern, spüren wie mein Puls rast, wie das Schlucken schwierig wird.

 

Manchmal wenn ich meine Gedanken offenlege, nachts, mit jener Schonungslosigkeit, die nur aus Angst erwachsen kann, und sehe wie tief meine Abgründe sind, dann will ich dass Du sie nur einen Moment mit meinen Augen siehst.

 

Dann will ich dass Du mich auslachst, mit dem kalten Lachen Deines Muts, dann will ich mich erinnern, spüren wie es war das Fallen, das Vertrauen.

 

Manchmal, wenn die Nacht sich dunkel um mich schliesst und Deine Stimme verstummt ist in der Ferne, dann liege ich wach und hoffe. Hoffe dass Du verstehst was ich meine, ohne es Dir sagen zu müssen. Hoffe dass Deine Ängste meine nur spiegeln aber nicht überstrahlen.

Manchmal, wenn ich wachliege, dann ist es nicht weit zu Dir.

Und zu anderen Zeiten trennen uns Welten.

 

Would u show me yours?

18.12.07 21:09

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